Produktinformation vom 11.04.2026, 11:50 Uhr

Brawa 50572 Staubbehälterwagen Ucs 909 "akw" der DB AG, Ep. V


50572 Staubbehälterwagen Ucs 909 "akw" der DB AG, Ep. V

48,90 €

inkl. MwSt. | zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit  :  sofort lieferbar
    Lieferzeit: 1 ‐ 2 Werktage (Deutschland)
Bewertung  :  Noch keine Bewertung vorhanden
Hersteller  :  Brawa
Artikelnummer  :  MBS170889
Versandgewicht  :  0,21 kg
Einheit  :  Stück

Brawa 50572 Staubbehälterwagen Ucs 909 "akw" der DB AG, Ep. V Produktdetails

Beschreibung

Brawa 50572 ✔ H0 ✔ Staubbehälterwagen ✔ "akw" ✔ Epoche V ✔ DB AG ✔ Kurzkupplungskinematik ✔ LüP 98,2 mm

Zum Modell: BRAWA kredenzt den Staubbehälterwagen Ucs 909 "akw" der DB AG, Ep. V mit der Betriebsnummer 41 80 910 7 811-7. Das H0-Modell glänzt mit einer epochengerechten Lackierung und Beschriftung sowie zahlreichen detailverliebten Features, die das Modell zu einem einzigartigen Highlight auf ihre Modellbahnanlage macht. Der Wagen verfügt Bremsbacken in Radebene, einzeln angesetzte Tritte und Aufstiege sowie einer Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm.

Zum Vorbild: Die Deutsche Bundesbahn (DB) entwickelte gemeinsam mit der Waggonunion einen neuen 2-achsigen Staubgutbehälterwagen, mit zwei stehenden Behältern. Die ersten zehn Wagen lieferte Westwagon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine Hik-Bremsanlage verfügten, wurden diese als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk. Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 Wagen wurde das Behältervolumen auf 2 x 13,5 m³ gesteigert. Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1965 insgesamt 1232 Kds 54 beschafft wurden. Für leichtere Staubgüter wurden parallel 1293 Stück der Kds 56 mit 2 x 17,5 m³ Behältern gebaut. Durch die 4 m³ größeren Behälter waren diese Wagen entsprechend höher. Zur Sicherung von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54/56 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkte integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer (LüP) der so ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 2.500 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54/56 relativ selten. Mit Einführung der 12-stelligen UIC Nummer, wurden die Kds 54 in Ucs 908 umgezeichnet. Die Kds 56 analog in Ucs 909. Beide Typen bildeten viele Jahre das Rückgrat der Staubgutwagen bei der DB. Erste Abgänge gab es 1967 als 86 Wagen verkauft wurden. Weitere Verkäufe an EVA und VTG folgten in späteren Jahren. In den 90er Jahren setzte die DB AG die meisten ihrer Wagen zu ihrer Tochter MEG um. Die verbliebenen Wagen der DB AG wurden meist vermietet oder dienen beispielsweise dem internen Transport von Bremssand für Triebfahrzeuge. Außer Zement transportierten die Wagen im Laufe der Jahre auch diverse andere staubförmige Güter. Bekannt sind hier unter anderem: Steinmehl, Quarzsand, Kieserit, Gips, Natriumsulfat, Thomassulfat, Zucker, Salz, Aluminiumhydroxid. Die Wagen waren dann in der Regel fest auf einem Bahnhof beheimatet.

Features:


Modellbahn Keks
Herzlich Willkommen!
Unsere Cookies bieten Ihnen ein schnelles, entspanntes und vollkorniges Einkaufserlebnis. Einige sind notwendig, um die Webseite und ihre Funktionen zu betreiben. Andere helfen uns dabei, unsere Dienste zu verbessern. Wenn Sie damit einverstanden sind, stimmen Sie der Nutzung von Cookies für Präferenzen, Statistiken und Marketing einfach durch einen Klick auf „Geht klar“ zu. Alternativ können Sie einzelne Cookies unter "Cookies anpassen" oder alle Cookies, bis auf die für die Funktion unserer Seite nötigen, unter "alles ablehnen" deaktivieren.