Produktinformation vom 05.04.2026, 08:06 Uhr

Lok Schlosserei BCid21 Personenwagen. 2./3.Kl. der DB, Ep. III


BCid21 Personenwagen. 2./3.Kl. der DB, Ep. III

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Hersteller  :  Lok Schlosserei
Artikelnummer  :  MBS132868
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Lok Schlosserei BCid21 Personenwagen. 2./3.Kl. der DB, Ep. III Produktdetails

Beschreibung

BCid21 Personenwagen. 2./3.Kl. der DB Ep.III Hülsenpuffer, eletr. Beleuchtung, bahntypische Änderungen

(Bild zeigt DR Modell)

Messing-Modell mit mit Kunststoff- und Weißmetallteilen, KK-Kulisse, NEM-Kupplungsaufnahme

1921 bestellte die DRG eine Serie von 10 Fahrzeugen mit 2 Abteilen 2.Klasse und 3 Voll- sowie 2 Halbabteilen der 4. Klasse. Sie waren noch in der traditionellen Holz-/Stahlbauweise gefertigt. Auf ein eisernes Untergestell in vereinheitlichter Bauform war ein eisernes Kastengerippe mit ebenfalls eisernen Dachspriegeln aufgesetzt. Auf das Kastengerippe wurde eine Außenwand aus Blech genietet. Innen waren die Wagen mit Sperrholz ausgekleidet.
In Dienst gestellt wurden die Wagen unter der Gattungsbezeichnung BDi21 und den Betriebsnummern 39 501...39 510. Im ab 1930 gültigen Nummernplan erhielten sie die Gattungsbezeichnung BCid 21 und die Nummern 36 011...020.
Die meisten Wagen überstanden den 2. Weltkrieg und waren bei beiden Bahnverwaltungen im Einsatz. Die Bretterbänke der ehemaligen 4. Klasse wurden durch Hartpolsterbänke ersetzt. Bei der DB behielten die Wagen die 1. Klasse, bei der DR liefen sie ab Ende der 50er Jahre als reine 2. Klasse-Wagen. Die Polstersitze im Abteil 1. Klasse blieben noch eine Zeit erhalten, wurden aber mit zunehmenden Verschleiß nach und nach gegen das übliche Stahlrohrgestühl mit Polstern ausgetauscht.
Bei der DB war dieser Wagentyp bis ca. 1964 im Einsatz, einige Wagen erhielten auch Steuerleitungen für Wendezugbetrieb.
Die DR zeichnete die ihr verbliebenen Wagen noch in das ab 1968 gültige Nummernsystem um. Ein Wagen blieb als Baufahrzeug in der Nähe von Berlin erhalten. Dieser Wagen wurde 1923 bei Fuchs/Heidelberg gebaut und als 39 505 in Betrieb genommen. 1930 erhielt er die Wagennummer 36 011, die er vermutlich bis 1958 behielt. Danach wurde er mit 340-602 bezeichnet (3 = Durchgangswagen 2/3-achs. 4 = Einheitsbauart, 0 = kombinierte Holz/Stahlbauart). 1968 bekam er die Nummer 50 50 24-26 554-6. Er dürfte bis Mitte der 70er Jahre im Einsatz gewesen sein. 1984-86 wurde er im RAW Potsdam für den Einsatz im Veltener Traditionszug aufgearbeitet, in dem er auch heute noch bewundert werden kann.

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