Systemkern
DiMAX 1210Z
Zentrale, Booster, Programmierausgang, USB-Schnittstelle und Systembus befinden sich in einem robusten Grundgerät.
Massoth verbindet hohe Fahrströme mit kabelloser Bedienung, robusten Gartenbahnmodulen und spezialisierter Fahrzeugtechnik. Erfahren Sie, wie DiMAX-Zentrale, Navigator, Funkempfänger, Rückmeldung, Schaltdecoder und Powercaps richtig kombiniert werden.
DiMAX ist das modulare Digitalsystem von Massoth. Die Zentrale erzeugt DCC-Fahr- und Schaltbefehle, versorgt das Gleis und verbindet Navigatoren, Funkempfänger, Rückmelder und weitere Komponenten über den Massoth-Bus. Die Technik ist besonders auf Gartenbahnen mit langen Strecken, mehreren Lokomotiven und hoher Stromaufnahme ausgerichtet.
Die DiMAX 1210Z liefert abhängig vom verwendeten Netzteil bis zu 12 Ampere. Gleisspannung und maximale Stromstufe lassen sich anpassen. Das ist wichtig, weil eine zweimotorige Lok mit Sound, Beleuchtung und Verdampfer erheblich mehr Energie benötigt als ein kleiner Triebwagen. Die höchstmögliche Leistung sollte deshalb niemals automatisch eingestellt werden.
Gefahren wird mit dem DiMAX Navigator. Der ergonomische Handregler besitzt Display, beleuchteten Drehknopf, Funktionstasten und Nothalt. Er kann über ein Buskabel oder – mit passender Funkausstattung – drahtlos eingesetzt werden. Dadurch begleitet der Bediener seinen Zug durch den Garten und bleibt beim Rangieren unmittelbar am Geschehen.
Das System arbeitet nach dem DCC-Grundprinzip und unterstützt zusätzlich typische Funktionen älterer LGB-MZS-Anlagen. Vorhandene Komponenten können teilweise über geeignete Schnittstellen oder Buswandler eingebunden werden. Entscheidend sind die konkrete Gerätegeneration, die Firmware und das verwendete Busprotokoll.
Massoth ist nicht nur ein Zentralenhersteller. Zum Sortiment gehören Rückmelder, Schaltdecoder, Weichenantriebe, Funktionsmodule, Energiespeicher und Werkstattgeräte. Dadurch lässt sich eine Gartenbahn vom einfachen Handbetrieb bis zur überwachten Mehrzuganlage schrittweise ausbauen.
Zentrale, Booster, Programmierausgang, USB-Schnittstelle und Systembus befinden sich in einem robusten Grundgerät.
Lokomotiven, Funktionen und Weichen werden über Drehknopf, Display und direkt erreichbare Tasten gesteuert.
Bis zu vier Funkteilnehmer können eingebunden werden. Die interne Antenne vereinfacht den Aufbau am Bedienplatz.
Zwei getrennte 6-A-Bereiche oder ein gemeinsamer 12-A-Ausgang erweitern umfangreiche Gartenbahnanlagen.
Kontakte melden Züge, Weichenstellungen oder andere Ereignisse an Zentrale und Computersteuerung.
Funktionsdecoder und Energiespeicher verbessern Beleuchtung, Sonderfunktionen und Betriebssicherheit der Fahrzeuge.
| Komponente | Aufgabe | Leistung oder Verbindung | Typische Verwendung |
|---|---|---|---|
| DiMAX 1210Z | DCC-Zentrale und integrierter Verstärker | Bis 12 A, 14–22 V, Programmiergleis | Zentrale Steuerung der gesamten Gartenbahn |
| DiMAX 1202B | Zusätzliche Leistungsbereiche | 2 × 6 A oder 1 × 12 A | Bahnhof, Strecke und Schattenbereich trennen |
| Navigator 2,4 GHz | Lok- und Zubehörbedienung | Funk oder Buskabel | Mobiles Fahren entlang der Strecke |
| Funkempfänger | Verbindet Funknavigatoren mit dem System | Bis zu vier Teilnehmer | Mehrspieler- und Familienbetrieb |
| PC Modul III | Programmierung, Updates und Diagnose | USB, SUSI und Servicefunktionen | Werkstatt und Systempflege |
Eine ausreichend starke Hauptleitung und viele Einspeisungen reduzieren Spannungsabfall auf langen Gartenbahnstrecken.
Bahnhof, Hauptstrecke und Abstellbereich sollten bei großen Anlagen eigene Booster- und Kurzschlussbereiche erhalten.
Mauern, Metallflächen, Gelände und Vegetation beeinflussen die Reichweite. Der Standort sollte vor dem Festeinbau getestet werden.
Zentrale, Netzteil und offene Module gehören in trockene, belüftete Bereiche. Nur freilandgeeignete Komponenten bleiben draußen.
Meldepunkte für Pendelstrecken, Blockbetrieb und Weichenautomatik sollten bereits beim Gleisbau eingeplant werden.
Mehrmotorige Loks, Sound, Beleuchtung und Verdampfer bestimmen die benötigte Gesamtleistung zuverlässiger als die Zahl der Züge.
Hier liegt der Schwerpunkt des Systems. Hohe Stromreserven, Funkbedienung, Freilandweichenantriebe und robuste Fahrzeugmodule passen besonders gut zu LGB-, PIKO- und vergleichbaren Gartenbahnen.
DiMAX 1210Z, Navigator, Funkempfänger und getrennte Strombezirke.
Großmodelle profitieren von der einstellbaren Gleisspannung und hohen Leistung. Decoder, Netzteil und maximale Stromstufe müssen zur jeweiligen Lokomotive passen.
1210Z mit angepasster Spannung, starken Leitungen und Powercaps.
Die Zentrale kann technisch mit reduzierter Spannung eingesetzt werden. Die minimale 4-A-Abschaltstufe ist für sehr kleine Fahrzeuge jedoch hoch und verlangt besondere Schutzmaßnahmen.
Nur nach sorgfältiger Strom- und Sicherheitsplanung verwenden.
Motoren, Sound, Licht, Verdampfer und Zubehör zusammenrechnen.
Spannung und Leistung müssen zur Zentrale und Anlage passen.
Beide Ausgänge dürfen nicht elektrisch miteinander verbunden sein.
Kabelbetrieb testen und danach Funkempfänger und Sender anmelden.
Adresse, Fahrstufen, Funktionen und Stromaufnahme kontrollieren.
Weichen, Rückmeldung und Automatik einzeln testen und dokumentieren.
Die höchste Stufe ist nur für entsprechend ausgelegte Leitungen und Abschnitte geeignet.
Lange Gleise und Schienenverbinder verursachen sonst deutliche Spannungsverluste.
Eine freie, erhöhte Position verbessert die Funkverbindung im Garten.
Nicht ausdrücklich freilandgeeignete Elektronik benötigt ein trockenes Gehäuse.
Anschluss, Ladeschaltung und Programmierung müssen zum Decoder passen.
Busprotokoll, Wandler, Firmware und Funktionsumfang vorher kontrollieren.
Die Auswahl ist nach Einsatzbereichen gegliedert. Auf den Produktkarten wird bewusst keine Lagerinformation angezeigt.
Systemkern und mobile Steuerung für kleine bis große Gartenbahnen.
Leistungsfähiger Systemkern mit Programmiergleis und USB.
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Ergonomische Lok- und Weichensteuerung mit 2,4-GHz-Funk.
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Gut sichtbarer Navigator für Kabelbetrieb oder spätere Nachrüstung.
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Bindet mehrere Navigatoren drahtlos an das Digitalsystem an.
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Schafft zusätzliche Anschlüsse für Navigatoren und Busmodule.
Produkt ansehen →Module für Weichen, Meldekontakte, Licht und automatische Betriebsabläufe.
Kompakter Decoder für eine Weiche oder einzelne Schaltaufgabe.
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Steuert mehrere Weichen, Signale oder Beleuchtungsfunktionen.
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Erfasst Kontakte für Zugmeldung, Weichenstatus und Automatik.
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Verteilt den abgeschirmten Rückmeldebus auf mehrere Module.
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Zwei Kontakte für Pendelbetrieb, Blocksteuerung und Weichenautomatik.
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Steuert einen selbstständigen Verkehr zwischen zwei Endpunkten.
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Bindet steuerbare LED-Beleuchtung in die Gartenbahnanlage ein.
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Langsamer Weichenantrieb mit integriertem Digitaldecoder.
Produkt ansehen →Funktionsdecoder, Energiespeicher und Werkzeuge für zuverlässige Großbahnfahrzeuge.
Zwei Decoder für Licht und weitere Funktionen in Fahrzeugen.
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Überbrückt kurze Kontaktprobleme bei leistungsstarken Fahrzeugen.
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Stabilisiert einmotorige Fahrzeuge auf verschmutzten Gleisstellen.
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Spezieller Puffer für passende werkseitige LGB-Decoder.
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Kompakter Puffer für kleinere Lokomotiven und Fremddecoder.
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Prüft Anschlüsse und Funktionen vor dem Einbau in die Lok.
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Verbindet Decoder und DiMAX-Komponenten mit dem Windows-PC.
Produkt ansehen →Robuste Isolierverbinder schaffen dauerhaft getrennte Gleisabschnitte.
Zur Grundausstattung gehören DiMAX 1210Z, ein geeignetes Netzteil, ein Navigator und DCC-fähige Fahrzeugdecoder. Für Funkbetrieb kommen Sender und Funkempfänger hinzu.
Die Zentrale und der Handregler werden üblicherweise als getrennte Komponenten angeboten. Der konkrete Lieferumfang der Produktseite ist vor der Bestellung zu kontrollieren.
Der aktuelle 2,4-GHz-Funkempfänger unterstützt bis zu vier Funkteilnehmer. Kabelgebundene Geräte können zusätzlich über den Systembus angeschlossen werden.
Die Gleisspannung ist reduzierbar. Die minimale Stromstufe von vier Ampere ist für sehr kleine Fahrzeuge jedoch hoch, weshalb zusätzliche Schutz- und Strombegrenzungsmaßnahmen nötig sein können.
Ein Booster wird sinnvoll, wenn die Gesamtstromaufnahme steigt oder die Anlage in mehrere voneinander unabhängige Kurzschlussbereiche aufgeteilt werden soll.
Bestimmte MZS-Komponenten können über passende Busprotokolle oder Wandler eingebunden werden. Gerätegeneration und Firmware müssen vor dem Anschluss geprüft werden.
Gleis- oder Schaltkontakte werden an ein DiMAX-FB-Modul angeschlossen. Das Modul meldet Zustandsänderungen an Zentrale, Automatik oder Computersteuerung.
Es übernimmt Decoderprogrammierung, Firmwareupdates, Diagnose, Datensicherung und weitere Serviceaufgaben über das Massoth Service Tool.
Der Energiespeicher überbrückt kurze Stromunterbrechungen durch verschmutzte Gleise, Weichenherzstücke oder Kontaktprobleme. Anschluss und Leistung müssen zum Decoder passen.
Der Antrieb wurde für den Freilandeinsatz konstruiert und besitzt einen integrierten Decoder. Anschlüsse und Kabelverbindungen müssen dennoch fachgerecht gegen Feuchtigkeit geschützt werden.
Weitere Ratgeber führen zu Digitalzentralen, Decodern, Verkabelung, Rückmeldung, Gleisbau und Anlagengestaltung.