Stabile Click-Verbindung
Die Rastverbindung richtet die Gleise mechanisch aus und verbindet gleichzeitig Fahrschienen und Mittelleiter.
Die bebilderte Gesamtübersicht des Märklin C-Gleises: kurze und lange Geraden, Bögen der Radien R1 bis R5, Gegenbögen, Schaltgleise, Übergangsgleise, Prellböcke, Entkupplungsgleis, Weichen, Kreuzungen, Zubehör, Mehrfachpackungen und die digitale C-Gleis-Drehscheibe.
Sortimentsstand:
Das Märklin C-Gleis ist ein H0-Gleissystem mit integrierter Kunststoff-Schotterbettung. Schienen, Schwellen, Mittelleiter und Bettung bilden ein formstabiles Gleiselement. Die verdeckte Click-Verbindung stellt die mechanische und elektrische Verbindung her.
Das System gehört zur Nenngröße H0 im Maßstab 1:87. Die Spurweite beträgt 16,5 Millimeter. Die beiden Fahrschienen bilden den gemeinsamen Rückleiter, während die Punktkontakte in der Gleismitte den zweiten Pol des Märklin-Dreileitersystems führen.
Die integrierte Bettung erleichtert den schnellen Auf- und Abbau und ermöglicht gleichzeitig eine dauerhafte Anlagenmontage. Unter der Bettung bleibt Raum für Anschlussleitungen, Weichenantriebe und digitale Weichendecoder.
Gerade Gleise in abgestuften Längen und zahlreiche feste Bogenwinkel unterstützen eine exakt berechenbare Geometrie. Die Radien R1 bis R5 ermöglichen kompakte Kreise und mehrgleisige Strecken. Schlanke Weichen verwenden zusätzlich einen großen Gegenbogen mit 1.114,6 Millimetern Radius.
Übergangsgleise verbinden das C-Gleis mit dem früheren M-Gleis oder dem flexibleren K-Gleis. Schaltgleise, Entkupplungsgleis, Prellböcke, Kreuzungen und die digitale Drehscheibe ergänzen das Grundsystem.
Die Rastverbindung richtet die Gleise mechanisch aus und verbindet gleichzeitig Fahrschienen und Mittelleiter.
Der feste Bettungskörper sorgt für eine definierte Gleishöhe und ermöglicht einen stabilen temporären oder dauerhaften Aufbau.
Weichenantrieb, Decoder und elektrische Anschlüsse können weitgehend unsichtbar unter dem Gleiskörper montiert werden.
Zwölf Bögen mit jeweils 30 Grad ergeben einen vollständigen Kreis. Teilbögen mit 15, 7,5 oder 5,7 Grad dienen dem geometrischen Ausgleich und dem Anschluss von Weichen und Kreuzungen.
| Geometrie | Radius | Artikel | Winkel | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| R1 | 360 mm | 24107, 24115, 24130 | 7,5°, 15° und 30° | Kompakter Innenkreis und kleine H0-Anlagen |
| R2 | 437,5 mm | 24206, 24207, 24215, 24224, 24230 | 5,7°, 7,5°, 15°, 24,3° und 30° | Standard-Außenkreis und normale Weichengeometrie |
| R3 | 515 mm | 24315, 24330 | 15° und 30° | Größere sichtbare Strecken und Parallelkreis |
| R4 | 579,3 mm | 24430 | 30° | Großzügigere Strecken mit 64,3 mm Abstand zu R3 |
| R5 | 643,6 mm | 24530 | 30° | Weiter Außenkreis und lange Fahrzeuge |
| Schlanker Gegenbogen | 1.114,6 mm | 24912 | 12,1° | Gegenbogen für schlanke Weichen und weite Kurven |
| Normale Weiche | 437,5 mm | 24611, 24612 | 24,3° | Kompakter Bahnhof und Abstellgleis |
| Schlanke Weiche | 1.114,6 mm | 24711, 24712 | 12,1° | Vorbildnähere Bahnhofseinfahrt und Hauptstrecke |
R1 ist technisch kompakt. Lange Reisezugwagen, Schnellzuglokomotiven und Triebzüge wirken auf R3 bis R5 ruhiger und vorbildnäher.
Die Radien R1 und R2 liegen 77,5 Millimeter auseinander. Im Bereich der schlanken Weichen wird häufig mit 64,3 Millimetern Abstand geplant.
Artikel 24922 verbindet C- und K-Gleis. Artikel 24951 ist für den Übergang vom C- zum früheren M-Gleis vorgesehen.
Jede Position erhält eine eigene Produktkarte mit Artikelnummer, genauer Bezeichnung, fest zugeordnetem Hauptbild und direkter Shopverlinkung. Über die Suche lassen sich beispielsweise „24188“, „R3“, „Schaltgleis“, „schlanke Weiche“, „Prellbock“, „74491“ oder „74862“ aufrufen.
Die robuste Geometrie erleichtert den Anlagenbau. Radien, Weichen, Einspeisungen, Rückmeldeabschnitte und digitale Komponenten sollten dennoch gemeinsam geplant und vor dem Landschaftsbau getestet werden.
Die Click-Verbindung eignet sich für Teppichbahnen, Testkreise, saisonale Anlagen und regelmäßig veränderte Gleispläne.
Das Gleis kann verschraubt und mit Farbe, zusätzlichem Schotter sowie gestalteten Bettungsrändern in die Landschaft eingebunden werden.
Weichenantriebe, Einbaudecoder, Schaltgleise und isolierte Mittelleiterabschnitte unterstützen automatisierte und digital gesteuerte Fahrabläufe.
Prüfen Sie den Mindestradius der längsten Lokomotiven, Wagen und Triebzüge.
Nutzen Sie kurze Geraden, Teilbögen und passende Gegenbögen, statt Gleise unter Spannung zu verbinden.
Einspeisungen, Rückmeldestrecken, Antriebe und Decoder werden vor der endgültigen Befestigung eingebaut.
Testen Sie alle Fahrwege und Schaltfunktionen, bevor Gleise eingeschottert oder schwer zugänglich werden.
Unter normalen C-Gleis-Weichen kann der elektrische Antrieb 74491 weitgehend unsichtbar eingebaut werden. Vor der endgültigen Gleisbefestigung müssen Schaltweg, Verkabelung und Erreichbarkeit geprüft sein.
Die folgenden Antworten helfen bei Spurweite, Mittelleiter, Radien, Weichenantrieben, Übergangsgleisen, Rückmeldung und Anlagenbau.
Das C-Gleis ist ein H0-Gleissystem mit integrierter Schotterbettung, verdeckter Click-Verbindung und Märklin-Mittelleiter.
Die Modellspurweite beträgt 16,5 Millimeter. Die Nenngröße H0 entspricht dem Maßstab 1:87.
Ja. Das Gleis kann analog oder mit Märklin Digital betrieben werden. Digitale Steuergeräte werden über eine passende Anschlussgarnitur eingespeist.
R1 beträgt 360, R2 437,5, R3 515, R4 579,3 und R5 643,6 Millimeter.
Zwölf gebogene Gleise mit jeweils 30 Grad ergeben einen vollständigen Kreis.
Artikel 24188 ist 188,3 Millimeter lang. Artikel 24172 ergänzt die Geometrie mit 171,7 Millimetern.
Das reguläre Märklin-C-Gleisprogramm arbeitet mit festen Gleiselementen. Für frei gebogene Strecken kann über Artikel 24922 zum Märklin K-Gleis gewechselt werden.
Die normalen Weichen 24611 und 24612 besitzen 24,3 Grad Abzweigwinkel. Die schlanken Weichen 24711 und 24712 arbeiten mit 12,1 Grad und einem deutlich größeren Radius.
Die normalen und schlanken C-Gleis-Weichen können mit einem passenden elektrischen Antrieb ergänzt werden. Für viele Standardweichen ist Artikel 74491 vorgesehen.
Beide Artikel sind Schaltgleise. Der Fahrzeugschleifer erzeugt einen Momentkontakt, mit dem Signale, Weichen oder andere Funktionen ausgelöst werden können.
Das Übergangsgleis 24922 stellt den geometrischen und elektrischen Anschluss zwischen C- und K-Gleis her.
Für den Übergang zum früheren Märklin-M-Gleis ist Artikel 24951 vorgesehen.
Sie trennt den Mittelleiter zwischen zwei Gleisabschnitten, beispielsweise für getrennte Stromkreise oder schaltbare Abschnitte.
Ja. Besonders die Bettungsränder können farblich behandelt und mit zusätzlichem Schotter eingebunden werden. Bewegliche Weichenteile müssen frei bleiben.
Planen Sie Radien, Weichen, Einspeisungen, Rückmeldeabschnitte und Wartungszugänge gemeinsam, bevor die Gleise dauerhaft befestigt werden.