Modellbahn Keks
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PIKO ICE 3 der Deutschen Bahn AG als Modelleisenbahn der Epoche V
Bahnreform, ICE und Verkehrsrot

Epoche V Modelleisenbahn – DB AG 1990–2006

Epoche V der Modelleisenbahn

Epoche V verbindet die letzten Jahre von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn mit der Gründung der Deutschen Bahn AG. ICE, Interregio, Produktfarben, Verkehrsrot, neue Regionaltriebwagen, private Bahngesellschaften und moderne Güterzüge prägen eine abwechslungsreiche Eisenbahnwelt zwischen 1990 und 2006.

Die Bahn im vereinigten Deutschland

Was bedeutet Epoche V bei der Modelleisenbahn?

Die deutsche Epoche V umfasst nach der gebräuchlichen NEM-Einteilung den Zeitraum von 1990 bis 2006. Sie beginnt mit der Zusammenarbeit der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn nach der Wiedervereinigung. Ab 1994 werden beide Unternehmen in der neu gegründeten Deutschen Bahn AG zusammengeführt.

Für Modellbahner ist diese Zeit besonders interessant, weil zahlreiche Übergangszustände möglich sind. Lokomotiven und Wagen tragen zunächst noch DB- oder DR-Anschriften, erhalten neue Betriebsnummern oder das neue DB-AG-Zeichen und wechseln später in verkehrsrote Farbgebungen. Ältere Fahrzeuge verkehren neben modernen Triebzügen, ICE-Zügen und neu beschafften Elektrolokomotiven.

Im Fernverkehr erscheinen ICE 1, ICE 2 und ICE 3. Interregio-, InterCity-, EuroCity- und Nachtzüge verbinden deutsche und europäische Großstädte. Im Nahverkehr prägen n-Wagen, Doppelstockwagen, Baureihe 628, moderne Dieseltriebwagen sowie lokbespannte Wendezüge das Bild.

Gleichzeitig verändert sich der Güterverkehr. Railion, Containerzüge, Kesselwagen, Schiebewandwagen, Taschenwagen und spezialisierte Ganzzüge gewinnen an Bedeutung. Auf vielen Nebenbahnen werden jedoch Güteranlagen, Stellwerke und Nebengleise zurückgebaut.

Eine glaubwürdige Epoche-V-Anlage sollte deshalb möglichst auf ein konkretes Jahr eingegrenzt werden. Eine Szene von 1991 unterscheidet sich deutlich von einem Bahnhof des Jahres 2005. Logo, Farbe, Zugart, Signaltechnik und Infrastruktur müssen zum gewählten Zeitraum passen.

Drei unterschiedliche Betriebsbilder

Wie unterscheiden sich Epoche Va, Vb und Vc?

Die Unterteilung hilft dabei, Fahrzeuganschriften, Logos, Farbkonzepte, Bahnhöfe und Zugbildungen zeitlich richtig zuzuordnen.

Periode Va · 1990–1994

DB und DR in der Übergangszeit

Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn arbeiten zunehmend zusammen. DR-Lokomotiven werden in das Nummernsystem der DB eingeordnet. Orientrote, mintgrüne, lichtgraue und andere Produktfarben treffen auf klassische DR-Farbgebungen. Der ICE 1 nimmt den planmäßigen Verkehr auf, während zahlreiche Fahrzeuge weiterhin ihre alten Zeichen tragen.

Periode Vb · 1994–2000

Gründung der Deutschen Bahn AG

DB und DR gehen in der Deutschen Bahn AG auf. Das neue Firmenzeichen verbreitet sich auf Lokomotiven, Wagen und Bahnhöfen. Verkehrsrot wird schrittweise zum prägenden Farbton. Elektronische Stellwerke, Ks-Signale und neue Stationsschilder erscheinen, während viele örtliche Güteranlagen ihre Funktion verlieren.

Periode Vc · 2000–2006

Triebwagen, Wendezüge und neue Betreiber

Im Regionalverkehr übernehmen Triebwagen und Doppelstockwendezüge viele Leistungen. ICE 3, moderne Elektrolokomotiven und erste neue Regionalbahnen ergänzen den Fahrzeugpark. Der Rückbau entbehrlicher Infrastruktur schreitet voran. Im Güterverkehr erscheinen Railion, private Betreiber und international eingesetzte Leasingwagen.

Was ist bei Übergangsmodellen besonders wichtig?

Ein Fahrzeug kann äußerlich noch wie ein DB- oder DR-Modell wirken, aber bereits eine neue Nummer oder ein DB-AG-Zeichen tragen. Für stimmige Kombinationen sollten Betriebsnummer, Logo, Farbe und Untersuchungsdatum gemeinsam betrachtet werden.

Von zwei Staatsbahnen zum Bahnkonzern

DB, DR und Deutsche Bahn AG in Epoche V

Die ersten Jahre erlauben DB- und DR-Fahrzeuge nebeneinander. Anschließend prägt die Deutsche Bahn AG das deutsche Eisenbahnbild.

Übergangszeit von DB und DR

1990 bis 1994 · alte Zeichen und neue Nummern

In den ersten Jahren bleiben viele Fahrzeuge äußerlich eng mit Bundesbahn und Reichsbahn verbunden. Orientrote DB-Lokomotiven, mintgrüne Nahverkehrswagen, Interregio-Farben und klassische DR-Diesel- oder Elektroloks können auf derselben Anlage auftreten.

  • BR 103, 110, 111, 120, 140, 151 und 218
  • BR 112, 143, 155, 219, 228, 232 und 234
  • Interregio, IC, D-Zug, Städteexpress-Nachfolger und Übergangszüge
  • Erste ICE- und Neigetechnikverbindungen
  • DR-Fahrzeuge mit neuen Baureihennummern
Bahngesellschaften vergleichen →

Deutsche Bahn AG

Ab 1994 · neues Zeichen, Verkehrsrot und Geschäftsbereiche

Die Deutsche Bahn AG vereinheitlicht schrittweise Fahrzeuge, Anschriften und Farben. Verkehrsrote Lokomotiven werden zum vertrauten Anblick. Fernverkehr, Regionalverkehr, S-Bahn und Güterverkehr entwickeln eigene Fahrzeugwelten.

  • ICE 1, ICE 2 und ICE 3
  • BR 101, 120, 145, 152, 182 und 185
  • BR 218, 232, 294 und Regionaltriebwagen
  • InterCity, EuroCity, Interregio und Nachtzüge
  • DB Regio, DB Cargo und später Railion
Lokomotiven für moderne Zugbildungen →
Vom Reichsbahnklassiker bis zum ICE 3

Welche Fahrzeuge sind für Epoche V typisch?

Epoche V verbindet weitergenutzte Altbaulokomotiven mit modernen Triebzügen, neuen Mehrsystemloks und spezialisierten Güterwagen.

Elektrolokomotiven

BR 103, 110, 111, 120, 140 und 151 bleiben zunächst wichtige DB-Fahrzeuge. Aus dem DR-Bestand kommen BR 112, 143 und 155 hinzu. Später erscheinen BR 101, 145, 152, 182 und 185. Orientrot, Produktfarben, Railion-Design und Verkehrsrot ermöglichen unterschiedliche zeitliche Schwerpunkte.

Diesellokomotiven und Triebwagen

BR 218, 219, 228, 232, 234, 290 und 294 prägen nicht elektrifizierte Strecken und den Güterverkehr. Im Regionalverkehr fahren BR 628, Neigetechniktriebwagen und neue Leichttriebwagen. Dadurch lassen sich Hauptbahn, Nebenbahn und Grenzverkehr gleichermaßen darstellen.

Hochgeschwindigkeits- und Fernverkehr

Der ICE wird zum wichtigsten Symbol der Epoche. ICE 1, ICE 2 und ab 2000 ICE 3 ergänzen lokbespannte InterCity-, EuroCity- und Interregio-Züge. Internationale Wagen von ÖBB, SBB, SNCF, NS, PKP und ČD sorgen für abwechslungsreiche Zugverbände.

Personen- und Güterwagen

n-Wagen, Doppelstockwagen, Interregio-Wagen und modernisierte DR-Reisezugwagen prägen den Personenverkehr. Im Güterverkehr dominieren Container-, Taschen-, Kessel-, Schiebewand-, Schüttgut- und Schwerlastwagen. Klassische kurze G-Wagen werden zunehmend seltener.

Fernverkehr, Regionalbahn und Logistik

Typische Zugbildungen der Epoche V

Besonders glaubwürdig wirken komplette Züge, deren Lokomotive, Wagenfarben, Betreiber und Einsatzzeit zusammenpassen.

ICE und InterCity

ICE-Triebzüge können als eigenständige Garnituren eingesetzt werden. Ein lokbespannter InterCity besteht häufig aus einer BR 103, 101 oder 120 und mehreren druckertüchtigten Reisezugwagen. Speise-, Steuer- und Verstärkungswagen richten sich nach dem konkreten Zuglauf.

Interregio und EuroCity

Interregio-Züge mit blauem Fensterband gehören zu den bekanntesten Zugbildern der 1990er-Jahre. EuroCity-Züge können Wagen von DB AG, ÖBB, SBB, SNCF, ČD, PKP oder NS kombinieren. Eine BR 103, 101, 120 oder eine ausländische Lok passt je nach Strecke.

Regional- und Wendezug

Mintgrüne oder verkehrsrote n-Wagen passen zu BR 110, 111, 143 oder 218. Doppelstockwagen können mit BR 112, 143 oder späteren Regionalverkehrsloks kombiniert werden. BR 628 und andere Triebwagen eignen sich für kompakte Anlagen und Pendelverkehr.

Güterzug und kombinierter Verkehr

BR 140, 151, 155, 152, 185, 232 oder 294 können gemischte Güterzüge, Stahlzüge, Containerzüge oder Übergaben führen. Wagen von DB Cargo, Railion, VTG, GATX und anderen Haltern dürfen glaubwürdig miteinander kombiniert werden.

Moderne Züge in kleinen und großen Maßstäben

Welche Spurweite eignet sich für Epoche V?

Modelle der Epoche V sind in nahezu allen wichtigen Nenngrößen erhältlich. Die Wahl hängt vor allem von Zuglänge, Platz, gewünschtem Detailgrad und Anlagenthema ab.

Spurweite Maßstab Besondere Stärke Geeignete Epoche-V-Themen
Z 1:220 Sehr geringer Platzbedarf ICE, InterCity, DB-AG-Lokomotiven und kompakte Hauptbahn
N 1:160 Lange Fern- und Güterzüge Interregio, IC, EuroCity, Railion und internationale Hauptbahn
TT 1:120 Guter Kompromiss aus Platz und Detail Übergang DR–DB AG, Regionalverkehr, BR 143, 155, 228 und 628
H0 1:87 Größte Fahrzeug- und Zubehörauswahl ICE, InterCity, Regionalbahn, Privatbahn und Güterverkehr
H0m / H0e 1:87 Schmalspur und Gebirgsbahn HSB, RhB, MOB, Rollwagenverkehr und touristische Bahnen
0 / 0e etwa 1:45 Hohe Detailwirkung Rangierbahnhof, Industrieanschluss, Nebenbahn und Museumsbetrieb
1 1:32 Große Lokomotiven und Sammlermodelle DB-AG-Elektroloks, Dieselloks und hochwertige Zugdarstellungen
G häufig etwa 1:22,5 Groß- und Gartenbahn Interregio, Güterwagen, HSB, RhB und große Rangierszenen
Bahnhof zwischen Modernisierung und Rückbau

Wie gestaltet man eine glaubwürdige Epoche-V-Anlage?

Fahrzeuge allein reichen nicht aus. Bahnhofsschilder, Signaltechnik, Straßenfahrzeuge und der Zustand der Infrastruktur bestimmen den zeitlichen Eindruck.

Bahnhof und Bahnsteige

Weiße Stationsbeschriftungen auf blauem Grund, modernisierte Bahnsteige, Fahrkartenautomaten und neue Wetterschutzhäuser passen gut zur Epoche. Ältere Empfangsgebäude, Güterschuppen und mechanische Stellwerke können weiterhin vorhanden sein, werden aber teilweise nicht mehr genutzt.

Signale und Stellwerkstechnik

Form- und klassische Lichtsignale bleiben auf vielen Strecken erhalten. Gleichzeitig verbreiten sich Ks-Signale und elektronische Stellwerke. Auf modernisierten Hauptstrecken können alte Stellwerke bereits geschlossen oder abgebrochen sein.

Güterverkehr und Industrie

Containerterminal, Tanklager, Stahlwerk und Logistikzentrum passen besonders gut. Kleine Ladestraßen oder Güterschuppen können noch bedient werden, sind aber vielerorts bereits stillgelegt. Rostige Nebengleise und überwachsene Rampen zeigen den Strukturwandel.

Straßenbild der 1990er- und 2000er-Jahre

VW Golf, Passat und Transporter, Opel Astra, Mercedes, zeitgenössische Busse, moderne Lastwagen und erste Paketfahrzeuge prägen die Straßen. Ältere Trabant, Wartburg, IFA, Barkas und Bundesbahnzeit-Fahrzeuge können in den frühen 1990er-Jahren weiterhin vorkommen.

In vier Schritten zur passenden Epoche-V-Bahn

Wie wählt man passende Fahrzeuge und Zubehör aus?

Eine klare zeitliche und regionale Festlegung verhindert unpassende Kombinationen aus Logos, Farben und Zugarten.

1. Darstellungsjahr festlegen

Wählen Sie beispielsweise 1991, 1997 oder 2004. So wird schnell deutlich, ob DB- und DR-Zeichen, Produktfarben, Verkehrsrot, Railion oder moderne Regionalbahnen passen.

2. Streckenthema bestimmen

ICE-Hauptbahn, Interregio-Strecke, regionaler Endbahnhof, Schmalspurbahn, Containerterminal oder Industrieanschluss benötigen unterschiedliche Fahrzeuge und Gleisanlagen.

3. Vollständigen Zug planen

Stellen Sie Lokomotive und Wagen möglichst gemeinsam zusammen. Bei internationalen Zügen dürfen mehrere Bahngesellschaften auftreten. Farben, Zuglauf und Wagenreihung sollten jedoch nachvollziehbar bleiben.

4. Modellbahntechnik prüfen

Kontrollieren Sie Spurweite, AC- oder DC-Ausführung, Digitalschnittstelle, Decoder, Kupplung, Mindestradius und Zuglänge. Moderne Digitaltechnik passt problemlos zu einer Epoche-V-Anlage.

21 Modelle für Fernverkehr, Regionalbahn und Güterzüge

Epoche-V-Modelle nach Spurweite

Die Auswahl umfasst ICE, Elektrolokomotiven, Diesellokomotiven, Triebwagen, Reisezugwagen, Schmalspurfahrzeuge und moderne Güterwagen.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten zur Epoche V

Antworten zu Zeitraum, DB AG, Fahrzeugfarben, ICE, Zugbildung, Spurweiten und vorbildgerechter Anlagengestaltung.

Von wann bis wann reicht Epoche V?

Nach NEM 806 D umfasst Epoche V in Deutschland die Jahre 1990 bis 2006. Sie beginnt mit der Zusammenarbeit von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn und endet vor der flächendeckenden Einführung der neuen zwölfstelligen Fahrzeugnummern.

Was unterscheidet Epoche Va, Vb und Vc?

Va von 1990 bis 1994 zeigt DB und DR in der Übergangszeit. Vb von 1994 bis 2000 steht für die frühe Deutsche Bahn AG. Vc von 2000 bis 2006 wird stärker durch ICE 3, Triebwagen, Doppelstockwendezüge, Privatbahnen und Infrastrukturabbau geprägt.

Woran erkennt man ein Modell der Epoche V?

Typische Merkmale sind DB-AG-Zeichen, Produktfarben, Verkehrsrot, Railion-Beschriftungen, modernisierte Anschriften und zeitgenössische Betriebsnummern. In der frühen Epoche V kommen zusätzlich DB- und DR-Zeichen vor.

Kann man DB-, DR- und DB-AG-Fahrzeuge gemeinsam einsetzen?

Zwischen 1990 und 1994 ist das besonders glaubwürdig. Danach können einzelne noch nicht umlackierte oder umbeschriftete Fahrzeuge weiterverkehren. Ein konkretes Darstellungsjahr hilft bei der Auswahl.

Welche Lokomotiven sind für Epoche V typisch?

Typisch sind unter anderem BR 101, 103, 110, 111, 120, 140, 143, 145, 151, 152, 155, 182, 185, 218, 219, 228, 232, 234, 290 und 294. Die genaue Auswahl hängt von Jahr, Region und Zugart ab.

Welche ICE-Züge gehören zu Epoche V?

ICE 1 und ICE 2 prägen die 1990er-Jahre. Der ICE 3 erscheint ab 2000 und gehört damit zur späten Epoche V. Auch der InterCityExperimental kann als technikhistorisches Motiv dargestellt werden.

Welche Wagen passen zu einer BR 103 in Epoche V?

Je nach Jahr passen InterCity-, EuroCity- und Interregio-Wagen, einzelne Nachtzugwagen oder Sonderzüge. Die BR 103 kann in Orientrot oder Verkehrsrot erscheinen. Wagenfarben und Logo sollten zum Darstellungszeitraum passen.

Welche Zugbildung eignet sich für wenig Platz?

Geeignet sind ein zweiteiliger BR-628-Triebzug, ein kurzer Wendezug mit zwei oder drei Wagen, eine Rangierlok mit wenigen Güterwagen oder ein moderner Schmalspurtriebwagen. Dadurch bleiben Bahnsteige und Abstellgleise kompakt.

Welche Spurweite bietet die größte Auswahl?

H0 besitzt die größte Auswahl. TT ist besonders interessant für Fahrzeuge aus dem früheren DR-Bestand. N und Z ermöglichen lange Fernzüge auf wenig Platz. H0m eignet sich für HSB, RhB und andere Meterspurbahnen.

Welche Signale passen zu Epoche V?

Formsignale und ältere Lichtsignale bleiben vielerorts erhalten. Auf modernisierten Strecken erscheinen Ks-Signale und elektronische Stellwerke. Die Kombination hängt vom Ausbauzustand der Strecke ab.

Welche Privatbahnen passen zur späten Epoche V?

Regionale Betreiber, erste Wettbewerber im Nahverkehr und private Güterbahnen gewinnen ab den 1990er-Jahren an Bedeutung. Betreiberfarbe, Fahrzeugtyp und konkrete Aufnahme des Verkehrs sollten zeitlich geprüft werden.

Kann eine Epoche-V-Anlage digital gesteuert werden?

Ja. Decoder, Sound, digitale Kupplungen, Rückmeldung, Computersteuerung und automatische Schattenbahnhöfe passen technisch sehr gut. Die Epoche beschreibt ausschließlich das historische Vorbild.

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Fachliche Grundlage:
Zeitliche Einordnung nach NEM 806 D . Die genaue Epochenzuordnung, Stromart, Digitalausstattung, Kupplung und der Mindestradius sind auf der jeweiligen Produktseite zu prüfen. Redaktioneller Stand: Juli 2026.