Sächsische Schmalspurbahnen
IV K, VI K und VII K bilden mit Traglasten-, Rekowagen und Gepäckwagen typische Reisezüge.
TTe verbindet den TT-Maßstab 1:120 mit einem 6,5 Millimeter breiten Gleis. Damit lassen sich 750-, 760- und 800-mm-Schmalspurbahnen, kleine Landbahnhöfe, Rollwagenverkehr und typische DR-Züge auf besonders kompakter Fläche darstellen.
Der Großbuchstabe TT beschreibt den Maßstab 1:120. Der Zusatz „e“ steht für Schmalspurbahnen mit Vorbildspurweiten zwischen etwa 650 und unter 850 Millimetern. Im Modell fahren TTe-Fahrzeuge auf einem 6,5 Millimeter breiten Gleis.
Besonders gut lassen sich sächsische 750-mm-Bahnen darstellen. Dazu gehören Strecken der Deutschen Reichsbahn, der heutigen Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, der Preßnitztalbahn, der Döllnitzbahn und der Zittauer Schmalspurbahn.
Der geringe Platzbedarf ermöglicht enge Täler, kleine Bahnhöfe, Industrieanschlüsse und starken Rangierbetrieb. Gleichzeitig bleiben Fahrzeuge größer und besser sichtbar als vergleichbare Modelle in noch kleineren Maßstäben.
TTe fährt auf 6,5 Millimetern. TTm verwendet 9 Millimeter für Meterspur, während TTf sehr schmale Feld- und Industriebahnen auf ungefähr 4,5 Millimetern nachbildet.
IV K, VI K und VII K bilden mit Traglasten-, Rekowagen und Gepäckwagen typische Reisezüge.
Grüne Personenwagen, braune Güterwagen und Lokomotiven der Baureihe 99 prägen die Epochen III und IV.
Aussichtswagen, historische Garnituren und betriebsfähige Dampflokomotiven passen auch zu modernen Epochen.
Normalspurwagen können auf schmalspurigen Rollfahrzeugen zu Anschlüssen und Ladegleisen transportiert werden.
Österreichische und mitteleuropäische Schmalspurbahnen bieten zusätzliche Themen für TTe-Modelle und Eigenbauten.
Sägewerke, Steinbrüche, Kohlenhandel und ländliche Ladestraßen sorgen für abwechslungsreiche Rangieraufgaben.
Strecke, Epoche, Fahrzeuge und typische Betriebsstellen festlegen.
Lok- und Wagenanforderungen vor dem Gleisbau vergleichen.
Karsei-, Busch- und Veit-Systeme nicht ungeprüft mischen.
Weichen, Tunnel und verdeckte Gleise gut erreichbar bauen.
| Planungsbereich | Empfehlung | Warum wichtig? |
|---|---|---|
| Lokomotivradius | Je nach Modell ab etwa 195 mm | Gelenke, Kuppelachsen und Überhänge benötigen Platz. |
| Wagenradius | Häufig mindestens 220 mm | Lange Drehgestellwagen laufen ruhiger und sicherer. |
| Steigung | Flach bauen und Übergänge ausrunden | Kleine Loks und leichte Wagen besitzen begrenzte Zugkraft. |
| Gleisabstand | Fahrzeugüberhang im Bogen praktisch testen | Gegenverkehr darf lange Wagen nicht berühren. |
| Weichen | Herzstücke und Spurführung sauber prüfen | Kurze Fahrzeuge reagieren empfindlich auf Unebenheiten. |
TTe verwendet denselben Maßstab wie TT. Ein 12 Meter langer Schmalspurwagen ist im Modell zehn Zentimeter lang. Eine 60 Meter lange Bahnsteigkante benötigt 50 Zentimeter.
Der Rechner vergleicht die Länge außerdem mit H0e, Spur N und Spur Z. Die jeweilige Spurweite verändert die Breite des Gleises, nicht den zugrunde liegenden TTe-Maßstab.
Vorbildlänge in Metern eingeben.
Viele Kleinserienlokomotiven werden für Zweileiter-Gleichstrom geliefert und lassen sich mit einem geeigneten Fahrregler steuern.
Einige Lokomotiven besitzen lötbare Anschlüsse. Decoder, Spannung und Motorstrom müssen exakt zum Modell passen.
Sound ist technisch möglich, verlangt jedoch sehr kleine Decoder, Lautsprecher und sorgfältig geplanten Resonanzraum.
Gleisspurweite und Betriebsspannung sind zwei verschiedene Themen. Beachten Sie stets die Angaben des Lok- und Decoderherstellers.
| Gleislösung | Eigenschaft | Besonders beachten |
|---|---|---|
| Busch TT/TTe-Flexgleisrost | Flexible Gleisroste und Dreischienengleis | Passende Profile, Spurweite und Befestigung ergänzen. |
| Rokuhan 6,5-mm-Gleis | Bettungsgleis mit stabilen Steckverbindungen | Radsatzmaße, Weichengeometrie und Stromversorgung testen. |
| Z-Gleis als Basis | Passende nominelle Spurweite von 6,5 mm | Nicht jedes Fahrzeug passt zu jedem Profil und jeder Weiche. |
| Dreischienengleis TT/TTe | Regel- und Schmalspur teilen einen Gleiskörper | Herzstücke, Radlenker und elektrische Trennung sorgfältig planen. |
Epoche-IV-Ausführung der sächsischen Schmalspurlok.
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Epoche-III-Variante mit lötbarer Digitalschnittstelle.
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Vorbildgerechtes Kupplungspaar für VII-K-Lokomotiven.
Produkt ansehen →TTe verwendet den Maßstab 1:120 und eine Modellspurweite von 6,5 Millimetern.
TTe eignet sich vor allem für Vorbilder mit 750, 760 oder 800 Millimetern Spurweite.
Beide verwenden 1:120. TT-Regelspur fährt auf 12 Millimetern, TTe-Schmalspur dagegen auf 6,5 Millimetern.
TTm bildet überwiegend Meterspur auf 9 Millimetern ab. TTe verwendet für schmalere Vorbilder 6,5 Millimeter.
Einige Lokomotiven fahren ab 195 Millimetern. Viele längere Wagen verlangen mindestens 220 Millimeter. Die Produktangabe ist maßgeblich.
Die nominelle Spurweite stimmt überein. Radsatzmaße, Profil, Weichengeometrie und Betriebsspannung müssen jedoch geprüft werden.
Ja. Benötigt werden ein kleiner geeigneter Decoder, korrekt isolierter Motor und eine zur Lok passende Gleisspannung.
Einige Kleinserienmodelle besitzen lötbare Anschlüsse. Das ist nicht automatisch eine genormte NEM-651-Schnittstelle.
Maßstab und Spurweite passen, die Kupplungssysteme können jedoch unterschiedlich sein. Kupplungshöhe und Adapter vorher prüfen.
TTe ist eher eine Spezialspur. Ein einfacher Testkreis und wenige aufeinander abgestimmte Fahrzeuge erleichtern den Einstieg erheblich.
Weitere Spurweiten, Vorbildwelten, Herstellerübersichten und technische Anleitungen finden Sie im zentralen Modelleisenbahn-Ratgeber.