Gemischte Decoder
Mehrere Digitalformate gemeinsam verwenden
Unterschiedliche Lokdecoder können ohne vollständigen Austausch des vorhandenen Fuhrparks zentral verwaltet werden.
Die Intellibox 3 ist Zentrale, Booster, Fahrgerät, Programmer, Stellpult, Rückmeldemonitor und Computerinterface in einem Gerät. Ihre beiden Fahrregler ermöglichen den direkten Zugriff auf zwei Lokomotiven. Das farbige Touchdisplay zeigt Loknamen, Funktionssymbole, Weichen, Signale und weitere Betriebsinformationen.
Lok- und Funktionsdecoder können in den Formaten DCC, mfx, Motorola und Selectrix verwendet werden. Weichen- und Schaltdecoder werden über DCC oder Motorola angesprochen. Damit ist die Zentrale besonders interessant, wenn ältere Märklin-Fahrzeuge, moderne DCC-Lokomotiven und verschiedene Zubehördecoder auf derselben Anlage betrieben werden sollen.
Der integrierte Booster liefert einen einstellbaren Ausgangsstrom von bis zu 4 Ampere. Dadurch kann die Abschaltschwelle an kleine Spurweiten oder einen höheren Leistungsbedarf angepasst werden. Große Anlagen sollten trotzdem in mehrere Boosterbezirke gegliedert werden, damit ein Kurzschluss nicht den gesamten Betrieb beendet.
Die Intellibox verarbeitet bis zu 9.999 Decoderadressen und bis zu 128 Fahrstufen. Ein RailCom-Empfänger, Fahrstraßen, Modellzeituhr, LISSY- und MARCo-Funktionen sowie DirectDrive unterstützen anspruchsvolle Betriebsabläufe und automatisierte Anlagen.
Über USB und WLAN kann die Zentrale mit Computern, Smartphones, Tablets und geeigneter Steuerungssoftware verbunden werden. Datensicherungen und Aktualisierungen lassen sich über die vorgesehenen Speicher- und Netzwerkschnittstellen verwalten.
Unterschiedliche Lokdecoder können ohne vollständigen Austausch des vorhandenen Fuhrparks zentral verwaltet werden.
Die zwei Fahrregler erleichtern Zugkreuzungen, Rangierarbeiten und den parallelen Betrieb mehrerer Lokomotiven.
Handregler, Booster, Rückmelder und Schaltmodule werden entlang der Anlage über ein gemeinsames Netzwerk verbunden.
Viele LocoNet-Komponenten früherer Intellibox-Generationen können nach einer Kompatibilitätsprüfung übernommen werden.
Belegte Gleise, Zugnummern und Schaltbefehle können für Schattenbahnhof, Blockbetrieb und Betriebsabläufe genutzt werden.
Zusätzliche feste oder mobile Bedienplätze schaffen mehr Bewegungsfreiheit und verteilen die Aufgaben im Anlagenbetrieb.
| Merkmal | Intellibox 3 | IB-Control 3 | DAISY II WLAN |
|---|---|---|---|
| Geräteart | Vollständige Multiprotokollzentrale | Zusätzliches LocoNet-Bediengerät | Kompakte DCC-Zentrale |
| Digitalformate | DCC, mfx, Motorola und Selectrix | Von der angeschlossenen Zentrale abhängig | DCC |
| Fahrregler | Zwei integrierte Regler | Zwei zusätzliche Regler | Mobiler WLAN-Handregler |
| Gleisausgang | Integrierter Booster bis 4 A | Kein eigener Gleisausgang | Kompakte DCC-Leistungsstufe |
| Netzwerk | USB, WLAN und LocoNet | LocoNet | WLAN und LocoNet |
| Empfehlung | Gemischte und wachsende Anlagen | Zusätzlicher fester Bedienplatz | Mobiler DCC-Einstieg |
Mobile und stationäre Bediengeräte erhalten Daten und Betriebsspannung über das Netzwerk.
Leistungsstufen werden dezentral platziert und versorgen klar getrennte Gleisabschnitte.
LocoNet-Rückmelder übertragen Zustände ohne lange Leitungswege bis zur Zentrale.
Fahrplanbetrieb, Schattenbahnhof und Blocksteuerung können über geeignete Programme automatisiert werden.
WLAN-Handregler und kompatible Apps schaffen mobile Bedienplätze entlang der Modellbahnanlage.
Das LocoNet-Tool erleichtert Programmierung, Sicherung und Fehlersuche bei umfangreichen Modulinstallationen.
Kleine Lokomotiven benötigen wenig Strom und eine angepasste Kurzschlussabschaltung. Der einstellbare Ausgangsstrom schützt empfindliche Fahrzeuge besser als eine unnötig hohe Leistungsgrenze.
Intellibox 3, DAISY II, Power 40 und kompakte Rückmelder.
Gleisspannung und Boosterleistung an Fahrzeug und Decoder anpassen.
In H0 ist die Protokollvielfalt besonders nützlich. DCC-, Motorola- und mfx-Fahrzeuge können gemeinsam betrieben werden, während LocoNet den Ausbau mit Stellpult und Rückmeldung übernimmt.
Intellibox 3, IB-Control 3, DAISY II und LocoNet-Module.
Zubehörverbraucher möglichst getrennt vom Fahrstrom versorgen.
Große Motoren, Sound, Rauch und Beleuchtung benötigen höhere Stromreserven. Die Anlage sollte in mehrere Leistungs- und Kurzschlussbereiche gegliedert werden.
Intellibox 3, Power 70 oder Power 40 LN und LocoNet-Verteiler.
Kabelquerschnitt, Einspeisungen und Trennstellen sorgfältig planen.
Passende Stromversorgung verwenden und Gleisanschlüsse eindeutig dokumentieren.
Die Stromgrenze an Spurweite, Leitungen und erwarteten Verbrauch anpassen.
Digitalformat, Adresse, Fahrstufen, Namen und Funktionssymbole kontrollieren.
Jede Adresse zunächst einzeln schalten und anschließend im Stellpult eintragen.
Adressen und LNCVs jedes Moduls dauerhaft im Anlagenplan festhalten.
Nach erfolgreicher Einrichtung Zentrale und Modulkonfiguration sichern.
Mehrere Boosterbezirke verbessern Betriebssicherheit und Fehlersuche.
Das Zusatzgerät benötigt immer eine LocoNet-fähige Digitalzentrale.
Handregler, Booster und Versorgung müssen an den vorgesehenen Bus angeschlossen werden.
Doppelte Adressen erschweren Rückmeldung, Fahrstraßen und spätere Wartung.
Metallrahmen, Wände und große Entfernungen können Funkverbindungen beeinträchtigen.
Firmware, Steckerbelegung und unterstützte Funktionen müssen zusammenpassen.
Die Auswahl umfasst 20 Komponenten für zentrale Bedienung, mobile Fahrregler, LocoNet-Ausbau, Rückmeldung, Leistung und Decoderprogrammierung.
Lösungen für Multiprotokollbetrieb, mobile DCC-Steuerung und mehrere Bediener.
Touchdisplay, zwei Fahrregler, 4 A, WLAN und LocoNet.
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Zwei weitere Fahrregler, Lokdatenbank und Fahrstraßenbedienung.
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DCC-Zentrale, WLAN-Handregler und Netzteil als abgestimmtes Set.
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Integriertes WLAN für Handregler, Smartphone und Computersteuerung.
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2,2-A-Zentrale mit Programmiergleis, RailCom und LocoNet.
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Endlosregler, Display und direkte Bedienung von Lokfunktionen.
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Unterstützt LocoNet-over-TCP, WiThrottle und Z21-Netzwerkprotokoll.
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Erweitert einen passenden DAISY-II-Handregler um WLAN.
Produkt ansehen →Leistungserweiterungen und LocoNet-Infrastruktur für mittlere, große und modulare Anlagen.
3,5 A, einstellbare Spannung und LocoNet-Anbindung.
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6,8 A für Spur 0, Spur 1 und IIm/G.
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4 A, galvanische Trennung und integrierte Kehrschleifensteuerung.
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Verbindet LocoNet mit PC, Software und Programmierwerkzeugen.
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Sechs Anschlüsse für Regler, Module und dezentrale Verkabelung.
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Webserver, WiThrottle, Z21-Protokoll und LocoNet-over-TCP.
Produkt ansehen →Module für belegte Gleise, Weichen, Signale, Beleuchtungen und langsam bewegte Antriebe.
Überwacht acht Gleisabschnitte und überträgt Zustände per LocoNet.
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20 Ausgänge für Weichen, Lichtsignale oder Beleuchtungen.
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Schaltet Weichen, Lichtsignale und Verbraucher über ein Stellpult.
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Steuert vier Servos mit einstellbaren Positionen und Geschwindigkeiten.
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Langsame Bewegungen für Weichen, Tore, Signale und Schranken.
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Schaltet Magnetartikel oder potentialfreie Ausgänge über zwei Adressen.
Produkt ansehen →Werkzeuge für LocoNet-Einstellungen, Diagnose, CV-Programmierung und Decoderprüfung.
Sie steuert Lok- und Funktionsdecoder im DCC-, mfx-, Motorola- und Selectrix-Format. Weichen- und Schaltdecoder werden über DCC oder Motorola angesprochen.
Ja. Die Zentrale eignet sich für Drei- und Zweileiteranlagen. Märklin-Fahrzeuge können je nach Decoder über Motorola, mfx oder DCC gesteuert werden.
Ja. DCC-Lokomotiven, Weichendecoder, Rückmelder und Booster können zu einem vollständigen Zweileitersystem kombiniert werden.
Der integrierte Booster stellt einen einstellbaren Ausgangsstrom von bis zu 4 Ampere bereit. Die Einstellung muss zur Spurweite und zur Verkabelung passen.
Ja. Die Intellibox 3 besitzt WLAN. Zusätzlich können passende DAISY-II-WLAN-Geräte oder ein LocoNet-WLAN-Interface verwendet werden.
Die Intellibox ist eine vollständige Zentrale mit Gleisausgang. Das IB-Control ist ein zusätzliches Bediengerät für eine vorhandene LocoNet-Zentrale.
Viele LocoNet-Regler und Module lassen sich weiterverwenden. Firmware, Anschlussart und Funktionsumfang sollten vor dem Anschluss geprüft werden.
Ein Booster wird sinnvoll, wenn der Strombedarf steigt oder Bahnhof, Schattenbahnhof und Strecke getrennte Kurzschlussbereiche erhalten sollen.
Das LocoNet-Rückmeldemodul 63320 überwacht stromverbrauchende Fahrzeuge in acht getrennten Zweileiter-Gleisabschnitten.
Die Zentrale kann die Digitalbefehle für große Spurweiten erzeugen. Für den hohen Strombedarf empfiehlt sich eine Aufteilung mit leistungsfähigen Boostern wie dem Power 70.
Weitere Ratgeber führen zu Digitalprotokollen, Decodern, Rückmeldung, Boostern, WLAN, Verkabelung, Gleisplanung und Anlagenbau.